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Lassen Sie sich kompetent von Ihren Frauenarzt beraten und sprechen Sie schon bei bestehendem Kinderwunsch mit uns, um sich frühzeitig individuell auf die anstehende Schwangerschaft vorbereiten zu können. Viele Risiken können schon vor einer Schwangerschaft erkannt und meist auch behoben werden. Für den Fall, dass Sie akute oder chronische Gesundheitsprobleme haben (z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Funktions-störungen der Schilddrüse oder Erkrankungen von Herz, Nieren und Leber), sollten Sie dies schon vor der Schwangerschaft mit uns besprechen.
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Symptome & möglicher Nachweis einer Schwangerschaft
Lassen Sie sich kompetent von Ihren Frauenarzt beraten. Das Ausbleiben der monatlichen Regelblutung ist in den meisten Fällen der erste Hinweis auf eine bestehende Schwangerschaft. Hinzukommen können Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Abneigung gegenüber bestimmten Speisen, Brustspannen, gelegentlich auch ein Ziehen im Unterbauch.
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Reaktionen auf die Bestätigung der Schwangerschaft
Spätestens mit der Bestätigung der Schwangerschaft durch die frauenärztliche Untersuchung beginnt für sicher die meisten Paare eine erwartungsvolle und spannende Zeit mit viel Freude. Neben intensiven Erfahrungen, neuen Energien, und anregenden Planungen kann diese aber auch von Zweifeln, Ängsten, Hochs und Tiefs gekennzeichnet sein. Dies ist ein natürliches Phänomen.
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Die Berechnung der aktuellen Schwangerschaftswoche und des Entbindungstermins richtet sich nach dem Datum des ersten Tages der letzten Regelblutung. Der berechnete Geburtstermin ist dabei nur eine Orientierung für das Wachstum des Fötus.
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Die Toxoplasmose ist eine Infektionskrankheit, die durch den Erreger "Toxoplasma gondii" von der Mutter auf das ungeborene Kind übertragen werden kann. Eine Infektion erfolgt hauptsächlich durch Katzenkontakt (Katzenkot) oder durch den Genuss von rohem Mett oder Tartar und nicht durchgebratenem Fleisch sowie ungewaschenem Obst, Gemüse und Salat. In Deutschland haben ca. 45-50% der Frauen im gebärfähigen Alter dieser Erkrankung unbemerkt durchgemacht und sind daher geschützt.
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Die NT - Messung ist Bestandteil der Pränataldiagnostik. Hierunter verstehen wir zusätzliche technische Untersuchungen in der Schwangerschaft, die den Gesundheitszustand des Kindes im Mutterleib näher beurteilen können. Insbesondere geht es um das frühe Erfassen von schweren Krankheiten, wie z.B. Chromosomenstörungen. Die häufigste Chromosomenstörung ist die Trisomie 21 (Mongolismus, Down-Syndrom).
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Streptokokken sind kleine Bakterien, die normalerweise nur im Darm vom Menschen vorkommen. Durch Schmierinfektionen können sie bei der Frau auch in die Scheide gelangen und dort eine Infektion auslösen. In den meisten Fällen bleibt eine Infektion unbemerkt. Gelegentlich führt sie zu Ausfluß.
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Etwa 5% aller Schwangeren haben im Laufe der Schwangerschaft Probleme mit der Blutzuckerregulation und erkranken an einem Schwangerschaftsdiabetes. Ein solcher unerkannter Diabetes ist die dritthäufigste Ursache für einen intrauterinen Fruchttod!
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Folsäure
Folsäure besitzt eine besondere Bedeutung bei der Prävention von Neuralrohrdefekten (z.B. offener Rücken, Entwicklungsstörungen des Gehirns). Der Bedarf erhöht sich von 400µg auf 800µg. Durch eine zusätzliche Folsäuregabe kann das Risiko dieser Krankheit um 60-75% reduziert werden. Da der Verschluss des Neuralrohres bereits in der 6.-8. Woche abgeschlossen ist und da die Schwangerschaft meist erst zu dieser Zeit festgestellt wird, empfiehlt es sich, bereits vor der Empfängnis die Folsäurezufuhr zu erhöhen. Besonders reich an Folsäure sind Grünkohl; Rosenkohl und Eigelb.
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Calcium
Als Bestandteil der Knochensubstanz spielt Calcium eine wichtige Rolle. Steht dem Körper nicht genügend Calcium zur Verfügung, greift er auf die Reserven in den Knochen zurück. Dies fördert die Entstehung einer Osteoporose.Um den täglichen Bedarf von 1200mg decken zu können, ist eine reichliche Zufuhr von Milch und Milchprodukten unerlässlich. Bereits ein halber Liter Milch enthält 600mg Calcium und deckt somit den Tagesbedarf zu 50%.
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Alles, was Spaß macht und Wohlbefinden bei der Mutter auslöst, kann auch nicht so falsch für das Kind sein. Die meisten Mütter tendieren eher dazu, abrupt mit jeglicher sportlicher Betätigung zu brechen. Das ist nicht gesund. Ein Körper, der regelmäßig durch Jogging, Fahrradfahren oder Schwimmen auf Touren gebracht wurde, sollte auf keinen Fall zum Nichtstun verdammt werden.
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Die Schwangerschaft ist keine Krankheit. Schwangere sind daher durchaus belastbar, wie manche werdende Mutter im Alltagsleben eindruckvoll beweist. Bei einem unkomplizierten Schwanger-schaftsverlauf bestehen gegen nicht strapazenreiche Reisen keine Vorbehalte. Dennoch muss bei belastenden Fernreisen beachtet werden:
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Hände weg von der Spritze?
Reiseimpfungen in der Schwangerschaft sollten stets sehr sorgsam abgewogen und mit Spezialisten erörtert werden. Die üblichen Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Kinderlähmung, Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Meningitis sowie die Gabe von Blutprodukten mit speziellen Abwehrstoffen (passive Immunisier-ung) gegen Hepatitis A oder die Frühsommer-Meningo-Enze-phalitis (FSME) sind ohne Bedenken möglich.
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Wann sollte man als Schwangere nicht reisen?
Generell ist zu raten, dass wegen der noch instabilen Schwangerschaft in den ersten drei Monaten Fernreisen nur bei besonderer Dringlichkeit erfolgen sollten. Vier Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin sollten ebenfalls keine anstrengenden Reisen angetreten werden. Bei Mehrlingsschwangerschaften raten Experten generell von Reisen ab.
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Haare färben oder tönen?
Obwohl beim Haare färben nur geringe Mengen von Chemikalien über die Haut in den Körper gelangen, ist es sinnvoll, während der ersten 12 Schwangerschaftswochen auf pflanzliche Mittel auszuweichen und auf eine Dauerwelle zu verzichten. Fehlbildungen sind bisher keine bekannt. Auch bei Friseurinnen gibt es keine sicheren Hinweise. Farbstoffe namhafter Hersteller sind alle geprüft und können verwendet werden.
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