Frauenarzt München Dr Gundakar Wenzl Gynäkologe München - Sendling am Waldfriedhof

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Biologische Krebstherapie

Unter einer komplementären, biologischen Krebstherapie versteht man eine Palette von Behandlungsmethoden, die aus der Naturheilkunde, Biophysik und Biomedizin stammen.
Eine Tumorerkrankung ist ein komplexes, mehrdimensionales Geschehen, das den gesamten Organismus erfasst. Ein gesunder Organismus kann niemals Träger einer Krebsgeschwulst sein. Es bedarf jahrelanger Fehlsteuerungen auf unterschiedlichen Ebenen des Organismus, damit ein Tumor überhaupt entstehen und wachsen kann. Seitdem man erkannt hat, dass die Funktionstüchtigkeit der Immunabwehr für Krankheit und Gesundheit eine elementare Rolle spielt, steht das Immunsystem für Forschung, Diagnostik und Therapie im Mittelpunkt. Dies gilt besonders für die Onkologie in der Naturheilkunde. Viele biologische Krebstherapien entfalten ihre Wirkung über die Beeinflussung immunologischer Mechanismen.
In einer umfassenden, ganzheitlichen Krebstherapie kann dementsprechend nur ein ganzheitliches Konzept angewandt werden, das verschiedene Körper- und Stoffwechselebenen sowie die Psyche des Patienten mit einbezieht.
Der vorwiegend auf den Tumor begrenzte Behandlungsansatz der Schulmedizin wird in der Onkologie der Naturheilkunde durch ein Diagnostik- und Therapiekonzept ergänzt, das schulmedizinische und ganzheitliche Diagnose- und Therapieverfahren in idealer Weise verknüpft.
Neben den drei Säulen der Onkologie (Chirurgie, Strahl- und Chemotherapie) spielt zunehmend die Immuntherapie zur Aktivierung des geschwächten Immunsystems und zur Verbesserung der oft erheblich eingeschränkten Lebensqualität des Krebspatienten eine entscheidende Rolle.
Damit aber ein optimales Ergebnis erreicht werden kann, müssen alle Therapiemodalitäten sinnvoll aufeinander abgestimmt sein.
Die Vielfalt der Krankheitsverläufe erfordert eine individualisierte, dem Krankheitsablauf und den Beschwerden angepasste Therapiestrategie.
Die erste Voraussetzung für eine solche optimale komplementäre Therapie ist eine spezielle
Diagnostik

Die Erhebung des Immunstatus bietet eine wichtige Ergänzung für Diagnostik und Therapie. Der Leitbefund gibt Hinweise über die Ursachen des Krankheitsprozesses. Der Einblick in den Ablauf der Abwehrvorgänge lässt konkrete Aussagen für therapeutische Konsequenzen zu. Durch regelmäßiges Monitoring kann das Ansprechen und der Erfolg der Therapie kontrolliert werden. Diese Art von Immundiagnostik umfasst ausführliche Analysen des humoralen und zellulären Immunsystems und die Bestimmung des antioxidativen Potentials.
Weitere Blutanalysen zur Feststellung des Mineralstoff- Spurelementen- und Vitamingehaltes weisen häufig große Defizite und Risikofaktoren nach.
Durch die Ermittlung prognostischer Risikofaktoren ist das individuelle, natürliche Krebsrisiko zu erkennen.
Therapie

Jede Primärtherapie (Operationen, Chemotherapie, Strahlentherapie) führt zu einer Schwächung der ohnehin geschwächten körpereigenen Abwehr. Dies kann fatale Folgen haben, denn auch nach einer abgeschlossenen Therapie befinden sich noch Tumorzellen im Körper, die nur durch das eigene Immunsystem bekämpft werden können. Neben der onkologischen Primärbehandlung sollten deshalb Tumorpatienten hinsichtlich ihrer geschwächten zellulären und humoralen Immunabwehr komplementärmedizinisch behandelt werden.
Die ausschließliche Anwendung tumordestruktiver Maßnahmen (Chirurgie, Chemotherapie, Strahlentherapie) reicht auch schon deshalb oft nicht aus, da diese mit verschiedenen, die Lebensqualität beeinträchtigenden Nebenwirkungen verbunden sind.
Diese führen wiederum ihrerseits häufig zu einer Verschlechterung des Allgemeinbefindens und somit zur weiteren Schwächung des von den tumordestruktiven Therapien ohnehin beeinträchtigten Immunsystems. Die hierdurch entstandene Negativspirale muss in einer optimal geführten Krebstherapie zwingend unterbrochen werden.

Zu den komplementärmedizinischen Immuntherapeutika zählen insbesondere:

Peptide
Tumorvakzinen
Zytokine
Thymushormone
Mistelpräparate
bakterielle, pflanzliche und organische Substanzen
Spurelemente wie Selen und Zink
Immunmodulation mit Vitaminen, Spurelementen, und anderen Substanzen

 

Zur Bekämpfung der Nebenwirkungen schulmedizinischer Krebstherapie eignen sich insbesondere
Ozon-Sauerstofftherapie
Vitalstofftherapie
Enzymtherapie
Akupunktur
Milzpeptide
Laserbehandlungen


Vorbeugend
reduziert das von diesen Elementen individuell aufgebaute und ausbalancierte Therapiesystem das allgemeine Krebsrisiko,
* vor der schulmedizinischen Behandlung
* erreicht man damit eine Konditionierung des Immunsystems,
* während der Behandlung
* eine Reduzierung der Nebenwirkungen,
* nach der Behandlung
* eine Verringerung der Rezidiv- und Metastasenbildung und eine bessere Lebensqualität.


Dementsprechend führen wir in unserer Praxis folgende Therapieformen durch:
Thymus-Therapie
Ozon-Sauerstoff - Therapie
Mistel - Therapie
Enzym - Therapie
Akupunktur
Laser - Therapie bei chemotherapiebedingtem Haarausfall
Orthomolekulare Therapie
Aufbautherapien
Ernährungsumstellung
Entgiftungskuren
Störfeld- und Herdbehandlungen
Stoffwechselregulation

Zielsetzungen

einer optimal geführten medizinisch-naturheilkundlichen, prophylaktisch-therapeutischen Maßnahme sind also:
Wiederherstellung und Stärkung körpereigener Abwehrkräfte
Verringerung/ Vermeidung unerwünschter Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapien
Vorbeugung von Rückfällen
Erhöhung der Heilungschancen
Verbesserung und Erhaltung der Lebensqualität
Bewältigung von Ängsten und Depressionen

Die biologische Krebstherapie ist bei geeigneter Anwendung risiko- und nebenwirkungsarm und ist mit allen schulmedizinischen Behandlungsansätzen jederzeit kompatibel und kombinierbar.

 

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